Ragù alla bolognese

zutaten (4 portionen):

ragù:

600 gr rinderhackfleisch (bio-qualität)
5 karotten
5 stangen stangensellerie
3 knoblauchzehen
1 gemüsezwiebel
1 l tomatensugo
500 ml rotwein
400 ml gemüse- oder kalbsfond
50 ml milch
80 cl olivenöl
1 el kokoszucker
salz
pfeffer

sonstiges:

600gr nudeln
parmesan oder pecorino

zubereitung (zeitansatz: 2 stunden):

heute geht es in die italienische küche und das mit einem klassiker, den nun wirklich jeder kennt – ragù alla bolognese. zwischen einer tüten oder fertigvariante und einem selbst gemachten geschmackserlebnis, liegen gerade einmal 2 stunden.

an erster stelle steht das mise en place – bereitet euch also alles vor. schneidet die zwiebel, die knoblauchzehen, die karotten und den stangensellerie in kleine feine würfel und stellt diese bereit. gebt das olivenöl in einen großen topf und lasst es auf mittlerer stufe erhitzen. fügt nun als erster die zwiebel und den knoblauch hinzu. lasst beides schön glasieren, aber nicht verbrennen.

© NONEA, 2019

als nächstes kommt das rinderhackfleisch in den topf. stellt die hitze etwas höher und gebt dem hackfleisch zeit um schön braun zu werden.
sobald das fleisch eine schöne farbe hat, fügt ihr die karotten und den stangensellerie hinzu. löscht nun alles mit dem rotwein ab und lasst diesen einreduzieren, damit der alkohol verdampfen kann und der geschmack intensiviert wird. zuletzt kommt nun der fond und das tomatensugo in den topf, denn das ragù muss jetzt einkochen. hierfür reduziert ihr die hitze und setzt den deckel auf den topf.

© NONEA, 2019

zerkleinert in der zwischenzeit die blätter vom sellerie und rührt diese gemeinsam mit den italienischen kräutern unter euer ragù.
lasst das ragù für ca. 45min vor sich hinköcheln. danach könnt ihr es mit einem el zucker, salz und pfeffer abschmecken.

kocht in der zwischenzeit eure nudeln. natürlich ist es hier am coolsten, wenn ihr frische nudeln macht, aber auch gute nudeln aus dem supermarkt oder dem italienischen feinkost laden machen es hier!

© NONEA, 2019

zu guter letzt fügt ihr noch die milch hinzu, diese dient dazu, dass die säure vom tomantensugo und wein etwas abgemildert wird und rundet somit den geschmack perfekt ab. richtet euer essen an und gebt etwas parmesan oder pecorino über das ragù.

guten appetit!

bis bald,
Denis

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